Wer bin ich
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Mein Name ist “Pepper” und ich bin eine

Dandie-Dinmont-Terrier Hündin.

Mein Geburtsname ist “Never Ending Story”

Da mein Fell “pepper-farbig” ist kam ich zu dem Namen “Pepper”

Geboren wurde ich im November 09 in Dortmund.

 

Herkunft  und Geschichte

Der  schottische Terrier Dandie Dinmont verdankt seinen Namen einer Literaturquelle.

Schottlands größter Schriftsteller, Sir Walter Scott, der in seinem  Roman "Guy Mannering" (1814) den Namen schuf.

Der tatsächliche Ursprung des Dandie Dinmont ist ungewiss. Unbestritten ist die Herkunft  von einigen rauhhaarigen Terriern, die in den schottischen und englischen  Borderlandes in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts heimisch waren.  Das der Dandie Dinmont als einheitlicher Typ entstanden ist, wird angenommen,  aber der Beweis ist nicht erbracht. Unverkennbar wurden Kreuzungen versucht,  um einen niederläufigen, stämmigen, lebhaften, mit einem schätzenden Haarkleid versehenen Terrier zu schaffen, den Anforderungen angepasst, in Baue einzudringen  und Raubzeug zu töten.

Aus alten  schriftlichen Überlieferungen geht hervor, dass der Dandie Dinmont seinen  Namem abhängig von der Farm oder der Familie, von der er gezüchtet wurde,  erhielt oder allgemein den Gattungsnamen Mustard oder Pepper Terrier (es  gibt zwei Fell - Farben) führte, lange bevor Sir Walter Scotts Roman veröffentlicht  wurde.

Die Allans  bei Rotbury, sagte man, hatten die reinste Linie dieser Terrier. Der Chef  der Familie, "Piper" genannt, widmete sich ausschliesslich der Rasse (1704).  Pipers Hunde waren im Distrikt berühmt. Bei vielen Anlässen wurden sie von Landedelleuten gemietet, um das marodierende Raubzeug auf ihrem Besitz  unschädlich zu machen. Viele Geschichten darüber sind von "Piper Allan"  bekannt. Der Duke of Northumberland (1749-66) bot Piper eine Farm zinsfrei im Tausch gegen den berühmten Hund "Hitchem" an. Das grosszügige Angebot wurde umgehend abgelehnt mit den Worten: "Nein, Mylord, behalte er seine  Farm. Was soll Piper mit einer Farm!" Leute erwarben von den Allans diese  Hunde, die sich einen Platz in der Geschichte dieser Rasse sicherten,  darunter auch der Farmer James Davidson, dem das Volk den Namen Dandie  Dinmont gab, teils aus liebenswürdigem Spott, teils aus Unwissenheit.  Er ähnelte bemerkenswert dem Farmer Dandie Dinmont aus Sir Walter Scotts  Roman, sowohl in Gestalt, Charakter, als auch durch die Haltung der grossen Mustard und Pepper-Familie. Auf seiner Grabplatte in Oxnam steht neben  seinen Namen "Dandie Dinmont".

In  der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Dandie Dinmont sehr beliebt in  allen Schichten der Bevölkerung, auch Queen Victoria erhielt von ihrem  Gemahl Prinz Albert von Coburg einen Dandie Dinmont zum Geschenk.

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